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Aufbau einer automatisierten Datenplattform

Wozu eine zentrale Datenplattform?

Ab einer bestimmten Datenmenge wird eine zentrale Datenplattform zur Grundlage für nachhaltige und skalierbare Prozesse. Sie vereint Daten aus unterschiedlichen Quellen automatisch, prüft deren Qualität und ersetzt manuelle Abläufe durch zuverlässige Automatisierung. Gleichzeitig sorgt sie für Sicherheit und Transparenz durch klar definierte Zugriffskontrollen und ermöglicht die lückenlose Historisierung vergangener Datenstände. So entsteht eine stabile Basis für fundierte Analysen und datengetriebene Entscheidungen.

Manuelle Prozesse werden durch automatische Abläufe ersetzt.

Datengrundlage für KI Anwendungen ist gegeben.

Aufbewahrung vergangener Datenstände (Historisierung).

Ein zentrales Berechtigungssystem für alle Daten. (Data Governance)

Datenqualitätsprobleme können automatisch erkannt und überwacht werden.

Daten werden automatisch in einem System zusammengefasst. Reports werden automatisch generiert.

Mit zentralisierter Datenplattform

Viele Manuelle Prozesse.

KI Implementation ohne bestehender Datengrundlage kaum möglich.

Vergangene Daten werden von neuen überschrieben.

Detaillierte Zugriffsberechtigungen sind in zusammengefügten Excel-Dateien kaum möglich.

Systemübergreifende Überprüfung der Datenqualität schwierig und aufwändig.

Daten müssen mit viel Aufwand aus mehreren Systemen manuell zusammengefügt werden (Oft Excel).

Ohne zentralisierter Datenplattform

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Mehr Informationen

  • Das Konzept von Self-Service BI beschreibt, dass Fachanwender eigenständig auf Daten zugreifen, Analysen erstellen und Berichte gestalten können – ohne auf die IT-Abteilung warten zu müssen. Um das zu ermöglichen, benötigt es eine zentrale, gut strukturierte Datenplattform, klare Governance und gezielte Enablement-Maßnahmen. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Datenlandschaft so aufzubauen, dass Mitarbeiter sicher und effizient eigene Insights generieren können – für schnellere Entscheidungen und mehr Agilität im Business.

  • Data Governance bezeichnet die Richtlinien, Prozesse und Verantwortlichkeiten, die sicherstellen, dass Unternehmensdaten korrekt, sicher, konsistent und regelkonform verwaltet und genutzt werden.

     

    Durch die zentrale Verwaltung von Datenquellen, Metadaten und Zugriffsrechten können Unternehmen klare Richtlinien für Datenqualität, Sicherheit und Compliance umsetzen. Dies reduziert Redundanzen, verhindert Daten-Silos und erleichtert die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften wie DSGVO.

  • Geschäftsprozesse, Kundeninformationen oder auch Produktdaten ändern sich im Laufe der Zeit.

    Durch die Erfassung historischer Zustände können Trends analysiert, Prognosen erstellt und regulatorische Anforderungen wie Nachvollziehbarkeit und Compliance erfüllt werden.

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